Das Waffenrecht der vereinigten Staaten unterliegt im Wesentlichen dem stark ausgeprägten Föderalismus in den Vereinigten Staaten - es existieren über 20.000 Gesetze, die den Waffenbesitz betreffen. Durch den 2. Zusatzartikel ist das Recht, Waffen zu besitzen, verfassungsrechtlich geschützt. Allgemein stellt das amerikanische Waffengesetz vor allem im Zusammenhang mit der Kriminalität und der Suizidrate sowohl national, als auch international eine der größten Kontroversen der amerikanischen Politik dar. Waffenbesitzer sind in den USA stark organisiert, mit mehreren Millionen Mitgliedern ist die National Rifle Association (NRA) als Interessengruppe auch international bekannt.
Der Handel, der Besitz und die Herstellung vollautomatischer Waffen (z.B. Maschinenpistolen und -gewehren) sowie von Schalldämpfern und destruktiven Geräten (z.B. Granaten) werden durch den National Firearms Act geregelt. Um eine Erlaubnis zum Privatbesitz einer solchen Waffe zu erhalten, muss man unter anderem eine Untersuchung durch das FBI bestehen, die Unterschrift des Hauptverantwortlichen Exekutivvorgangs im Kreis seines Wohnsitzes erhalten und eine Übertragungsgebühr von 200$ bezahlen. Die entsprechende Waffe muss beim Bundesamt ATF eingetragen werden.
Durch das 1968 eingeführte Gun Control Act wurde unter anderem das Verschicken von Feuerwaffen per Post sowie der Verkauf von Waffen an Schwerverbrecher eingeschränkt bzw. illegalisiert. Die heutige Praxis des Lizensierens von Waffenhändlern geht ebenfalls darauf zurück. Gemäß diesem Gesetz dürfen Feuerwaffen in der Regel nur in demjenigen Bundesstaat gekauft werden, in dem der Käufer seinen aktuellen Wohnsitz hat. Der Erwerb einer Waffe im Einzelhandel ist nur US-Bürgern und Einwanderern mit ständiger Aufenthaltserlaubnis (Green Card) gestattet. Der Privathandel über Bundesstaatsgrenzen ist verboten.
Vor allem Barack Obama setzte sich in den 2010er-Jahren mehrfach für eine Reform des Waffenrechts ein. Eine vorstellte Gesetzesinitiative für ein schärferes Waffengesetzt wurde 2013 im Senat von überwiegend republikanischen Senatoren allerdings blockiert. Die NRA unterstützte diese Blockade.
Das bedeutet, dass auch heute noch der 2. Verfassungszusatz den Besitz und das Tragen von Schusswaffen auf Bundesebene garantiert. Vergleichbar zum deutschen Waffenschein ist hierbei eine Trageerlaubnis, die carry permit. Von Bedeutung ist in den USA vor allem die Erlaubnis zum verdeckten Tragen einer Schutzwaffe, die concealed carry permit. Da in den meisten Bundesstaaten Waffen frei verkäuflich sind, wir eine Waffenbesitzkarte (open carry) weder ausgestellt, noch ist sie für den Waffenbesitz Voraussetzung. Das offene Führen von geladenen Schusswaffen ist in elf Bundesstaaten ohne Lizent erlaubt - so auch in Montana.
Der Herbst nähert sich in großen Schritten. Im Oktober gehen die Temperaturen weiter nach unten, doch neben den 15 - 8° Grad, gibt es zwischendurch durchaus sonnige Herbsttage mit Höchsttemperaturen von 17° Grad. Nachts bleibt es kalt und Ende Oktober werden zum ersten Mal - 3° Grad in der Nacht gemessen.
Langsam werden die Temperaturen kälter und das Wetter ungemütlicher. Anfang November liegen die Durchschnittstemperatur noch bei 8 Grad. Mit jedem Tag sinkt das Thermometer weiter nach unten und Mitte des Monats setzt der erste Schneefall bei Tageswerten von -5 bis +1 Grad ein. So wie es aussieht gibt es auch dieses Jahr wieder einen Winter par excellence in Montana.
Weihnachten steht vor der Tür, denn der Dezember bringt von Beginn an kalte Temperaturen. Tagsüber erreicht man maximal 1°, doch sind Minusgrade bis - 10° eher die Regel. Zusammen mit viel Schnee verwandelt sich die Gegend in ein Bilderbuch Winterwonderland. Doch sollte man sich vor Dauerfrost, Glätte und Schnesstürmen in Acht nehmen. Die 'weiße Weihnachtswahrscheinlichkeit' liegt für Golden Lake bei 98%.